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Hanser Verlag, 2026
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Das schönste aller Leben «Zwei Frauen, getrennt durch Zeit, verbunden durch Herkunft.» (Buchumschlag) Die in Rumänien geborene und in Deutschland lebende Autorin verwebt in ihrem Debüt verschiedene Zeitebenen: das Leben von Theresia im 18. Jahrhundert und das Leben ihrer Nachfahrin Vio als Kind und Jugendliche sowie als Erwachsene und Mutter, fast 300 Jahre später. Verbindendes Element im Roman ist ein Lindenbaum im rumänischen Heimatdorf. «Kurz nach dem Sturz der Diktatur flieht Vio mit ihren Eltern aus dem rumänischen Banat nach Deutschland. Sich anpassen, bloß nicht auffallen - das ist der Preis des Ankommens, Fleiß und Schönheit seine Währung. Trotz aller Widerstände findet Vio ihren Platz in der Gesellschaft. Als jedoch Jahre später ihre zweijährige Tochter bei einem Unfall Narben davonträgt, droht sie, an ihren Selbstvorwürfen zu zerbrechen. Im 18. Jahrhundert muss Theresia einen hohen Preis dafür zahlen, als begehrenswert zu gelten. Sie gerät ins Visier der Keuschheitskommission, wird entrechtet und verschleppt. Beiden Frauen ist die Banater Erde eingeschrieben, die zwischen den Jahrhunderten ein Band aus Schmerz und Schönheit spinnt.» (Klappentext) Über Herkunft, Mutterschaft und Schönheitsideale. Monika Künzler |
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