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Veranstaltungen

Simon Weiland Musiktheater: Arm und Reich

Simon Weiland

Am Dienstag 28. Januar 2020  um 19.30 Uhr im Bücher Spatz. 

Vom Fischer und keiner Frau 
Eine Reise in die Sprache, intensives Schauspiel und solide Livemusik: anspruchsvoll, unterhaltsam und anregend. Simon Weiland verzichtet auf Technik. Es gibt nur Sprache, Stimme, Körper und eine Gitarre. Inhalt: Ein modernes Mysterienspiel. 


Im Gegensatz zum Märchen weist es nicht der Frau die Schuld zu, dass das Klima aufgrund von Gier immer extremer wird. Personen: der Fisch, der Arme und der Reiche. Der Fisch setzt den Protagonisten Worte vor, die beide sehr unterschiedlich als Werte interpretieren und deshalb völlig verschiedene Wege einschlagen. Das Stück zeichnet menschheitliche Entwicklungen von der Bronzezeit bis heute nach und hat ein sehr überraschendes Ende.

Mit anschliessendem Apéro und ausreichend Zeit zum Austauschen und Diskutieren.  

Anmeldung von Vorteil, Eintritt frei, Kollekten willkommen. 

 
 
 

 
 

Okkultismus - ein kulturgeschichtlicher Streifzug

Am Dienstag 11. Februar 2020 um 19.30 Uhr im Bücher Spatz.

Der Religionswissenschaftler Mark Hirt führt Sie anhand des Buches <Krabat> von Otfried Preussler in die Welt des Okkultismus.

Mit anschliessendem Apéro und ausreichend Zeit zum Austauschen und Diskutieren.    

Anmeldung von Vorteil, Eintritt frei, Kollekten willkommen. 

krabat
 
 
 

 
 

Lesung mit Lea Moliterni Eberle: «Lassen Sie mein Leben nicht verloren gehen!»

Lea Moliterni Eberle
Lassen Sie mein Leben nicht verloren gehen!

Am Dienstag 18. Februar 2020  um 19.30 Uhr im Bücher Spatz.  

Der General und die Gnade

„Nur lassen Sie mein Leben nicht verloren gehen!” ist die inbrünstige Bitte aus einem Gnadengesuch an General Wille im Jahr 1917. Es stammt vom jungen Zürcher Unterländer Paul Maag, der wie Tausend andere Soldaten – aber auch Zivilisten – während des Ersten Weltkrieges von einem Schweizer Kriegsgericht verurteilt worden ist. Selbst Kleinstdelikte, wie der Diebstahl einer Tabakpfeife, führten zu drakonischen Strafen. Und so verhalf nur ein Gnadenerlass zur erhofften Freiheit.    

Lea Moliterni Eberle hat mehrere Tausend Dokumente und Gnadenbriefe im Bundesarchiv gesichtet und für ihr Buch Fallgeschichten von 38 Verurteilten ausgewählt mit denen die Historikerin unbekannte Einblicke in das Leben und Schicksal „kleiner Leute“ gibt.

Mit anschliessendem Apéro und ausreichend Zeit zum Austauschen und Diskutieren.    

Anmeldung von Vorteil, Eintritt frei, Kollekten willkommen.

 
 
 

 
 

Lesegruppen

Lesen Sie gerne und sind Sie an einem Austausch über das gelesene Buch unter Gleichgesinnten oder Andersdenkenden interessiert?

Eine Lesegruppe - unter der Leitung von Yvonne Leu - trifft sich ca. alle 6 Wochen jeweils am Montag Morgen von 9.30 bis 11.00 Uhr im BücherSpatz. 

Eine weitere Lesegruppe - unter der Leitung von Monika Künzler - trifft sich ca. alle 6 Wochen jeweils Montag Abend von 19:00 bis 20:30 Uhr im BücherSpatz.

Eine reine Männerrunde - unter der Leitung von Eduard Hirschi - trifft sich in der Regel jeweils am letzten Freitag eines Monates. 

Sind Sie neugierig? Fragen Sie nach ob eine der Lesegruppen noch Platz hat.